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LTB 7 - Donald in 1000 Nöten

(Neuauflage: Auf der Suche nach dem Füllhorn)

1. Auflage: 1969 Preis: 2,80 DM Seiten: --

Inhaltsverzeichnis:
(Das Inhaltsverzeichnis der Neuauflage kann variieren!)

Donald eröffnet ein Musterschule

(geschrieben von Bertel)

Die Bahn plant den Ausbau ihres Schienennetztes. Direkt auf der geplanten Trasse liegt das Grundstück, auf dem Donalds Haus steht. Das Grundstück gehört noch seinem Onkel Dagobert. Diesem droht die Enteignung des Grundstückes. Sein einziger Ausweg ist, auf dem Grundstück eine Schule zu eröffnen, denn Grundstücke, auf denen Schulen stehen, dürfen nicht enteignet werden. Er heuert Donald als Lehrer an, was dem sehr gelegen kommt, meint er doch gewisse Bildungslücken bei Tick, Trick und Track entdeckt zu haben. Also wird eine Schule eröffnet, die nach kurzer Zeit total aus dem Ruder läuft. Als dann auch noch jemand von der Schulbehörde den Wissenstand der Schüler testet, fliegt die ganze Sache auf und das Haus wird abgerissen. Als Entschädigung wird Donald der Job eines Schrankenwärters samt Dienstwohnung angeboten, was er dankend annimmt.

Daniel Düsentrieb als Eulenspiegel

(geschrieben von einem Ex-Helferlein)

Dies ist der erste LTB-Aufttritt von Daniel Düsentrieb. Daniel Düsentrieb erfindet eine Maschine die zwei Funktionen hat. Drückt man auf einen Knopf, bekommt man einen kindischen Charakter. Drückt man den anderen, bekommt man wieder den ernsten Charakter. Daniel Düsentrieb testen seine Erfindung an sich selbst. Jetzt lebt er im Till-Eulenspiegel-Stil. Und wer wird wohl sein Lieblingsopfer? Donald Duck! Dazu zwei Fragen:
1.Warum testet Herr Düsentrieb seine Erfindung an sich selbst?
2.Warum erfindet er eine Erfindung die genau den Charakter in Personen weckt, den er aus der Welt schaffen möchte?
Fragen über Fragen!
Übrigens: In der Originalausgabe legt Düsentrieb u. a. Donald rein, dem er ihm klar macht das etwas mit seiner Steckdose nicht stimmt. Dieser steckt wiederum einen Stromschlag ein. Diese Szene ist in der Neuauflage nicht abgedruckt.

Auf der Suche nach dem Füllhorn

(geschrieben von Bertel)

Dagobert und Donald plagt die liebe Not. Dagobert weiß nicht mehr wohin mit seinem Geld und Donald weiß nicht mehr wohin mit seinen Schulden. Doch Abhilfe naht. Dagobert entscheidet sich dafür, seine Bibliothek zu opfern, um weitere Geldberge einlagern zu können. Dafür muss aber erst aufgeräumt werden, was Donald dank seiner erdrückenden Schuldenlast auf sich nimmt. Beim Aufräumen findet er in einem alten Buch die Geschichte des Füllhorns. Er beschließt, sich auf die Suche nach dem sagenumwobenen geldsprudelndem Horn zu machen. Doch leider bekommt Dagobert Wind von der Sache. Unter einem Vorwand lockt Dagobert seine Neffen in ein Flugzeug, was sie auf der Weihnachtsinsel aussetzt. So können sie ihm bei seiner Suche in Tibet nicht in die Quere kommen. Es beginnt eine abenteuerliche Suche in Schnee und Eis auf dem Dach der Welt. Ernüchtert muss Dagobert jedoch feststellen, dass das Füllhorn gar nicht mehr im Himalaya ist, sondern inzwischen auf der Weihnachtsinsel gelandet ist, dort wohin er dummerweise seine Neffen abgeschoben hat. Es kommt also zu einem Wiedersehen, jedoch unter ganz besonderen Umständen. Die Eingeborenen, deren Häuptling das Füllhorn sein Eigen nennt, haben die Ducks gefangen genommen. Ihre einzige Chance besteht darin, einen alten Wettbewerb auf der Insel zu gewinne. Wer als erster ein bestimmtes Vogelei findet, hat einen Wunsch frei. Man muss also nur dafür sorgen, als erster ein Ei zu finden. Hierbei wenden die Ducks einen kleinen Trick an. Sie suchen am Vortag des Wettbewerbes einen Stein, der dem Ei täuschend ähnlich sieht. So gelingt es ihnen zunächst, die Eingeborenen hinters Licht zu führen und sie erhalten Füllhorn und Freiheit wieder. Donald ist so übermütig, dass er sich verplappert und der Häuptling gewahr wird, dass alles ein großer Betrug war. Bei der Flucht vor den verärgerten Eingeborenen fällt das Füllhorn in einen Vulkankrater und ist somit für immer verloren. Mit letzter Kraft schaffen es die Ducks, sich in Dagoberts Flugzeug zu retten und die Insel unbeschadet zu verlassen.

Onkel Dagobert ist ein Goldschatz

(geschrieben von Bertel)

Dagobert hat so seine liebe Not mit Gitta Gans, die ihm laufend etwas gutes tun will. Völlig entnervt gibt er ihr zu verstehen, dass er nichts von ihr wissen möchte. Um ihn eifersüchtig zu machen, bandelt sie (dem Schein nach) mit Jakob Quackmann [Variation von Kuno Knäul] an und hält Dagobert vor, zum alten Eisen zu gehören. Daraufhin fährt sie mit Jakob von dannen. Völlig irritiert verfällt Dagobert in einen Freudentaumel, merkt aber schnell, dass er diese Beleidigung nicht auf sich sitzen lassen kann. Er stellt den beiden nach, die sich derweil bei einer Tanzveranstaltung vergnügen und an einem Tanzwettbewerb teilnehmen und diesen auch gleich gewinnen. Als Jakob ihm dann auch noch ein lukratives Geschäft vor der Nase wegschnappt, verlässt Dagobert die Tanzveranstalung. Kurz darauf wird diese überfallen. Bei seinem Versuch, Gitta (oder vielmehr ihren Schmuck) vor den Gangstern zu beschützen, wird Dagobert entführt. Es beginnt eine wilde Verfolgungsjagd durch das nächtliche Entenhausen ...

Donald und der Goldspürhund

(geschrieben von Bertel)

Ein alter Indianer erzählt Tick, Trick und Track von einer Landkarte, die in einer Grotte versteckt sein soll. Auf dieser sei der Weg eingezeichnet, der zu der Behausung eines Hundes führt, der dank seiner guten Nase Gold im Boden aufspüren kann. Die drei machen sich auf die Suche und finden tatsächlich die Karte. Von ihren beiden Onkeln Dagobert und Donald unterstützt, reisen sie nach Afrika und finden den Hund. Dagobert nutzt ihn umgehend für seine Zwecke. Er will, dass der Hund das größte Goldlager der Welt findet. Leider nimmt der Hund diesen Wunsch all zu ernst. Denn was er bereits auf der anderen Seite der Erde wittert, wodurch ein Tunnel quer durch den Erdball getrieben wird, ist nichts anderes, als Dagoberts Geldspeicher selbst.
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