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Bombastisch gescheitert

(geschrieben von einem Ex-Helferlein)

Dagobert Duck macht mit seinem Hotel Bombast ein Verlustgeschäft. Da jegliche hochkulturelle Sehenswürdigkeiten nicht vorhandeln sind, beschließt er, technische Hilfe zuholen! Daniel Düsentrieb verschafft ihn einen Apparillio, der die gleiche Funktion wie ein Teleporter besitzt! Er bringt die Kunden hier und dort an jeden x-beliebigen Ort! So kommt es das Dagobert bald die ganze Welt vor sich findet (warum kommen chinesen ins Hotel! Sehenswürdigkeiten können sie doch zuhause sehen), die mal eine kleine Reise wagen will. Irgendwan passiert es aber. Da schlechtes Material verwendet wurde (Dagobert wollte seine Diamanten nicht weggeben) bringt der Teleporter nun die Benutzer ans falsche Ziel! Kleine Reparatur gefälligst. Daniel Düsentrieb kümmert sich sofort darum und alles ist esay! Naja, nicht alles. Denn nun kommen die Leute zur falschen Zeit an. Was soll das denn wieder? Schon bald bekommt der quitschfidelne Dagobert eine Nachricht die ihm bombastisch bekommt. Nur Beschwerden. Und wo flüchten wir uns jetzt hin? Eine wunderbar von Fecchi gezeichnete Storie, autorisiert von Hansegaard. Was will man mehr?

Der Reparierdoppler

(geschrieben von $crooge)

„Es funktioniert! Ich hab’ was erfunden, das funktioniert“, frohlockt Donald. „Nicht zu fassen“, bemerken die Neffen konsterniert – stellvertretend für die geneigte serschaft, die ähnlich ungläubig reagieren dürfte.
Zwar soll Daniel Düsentrieb Donald mit Rat und Tipps zur Seite gestanden haben, so recht mag man die Ausgangslage dieser Geschichte trotzdem nicht glauben;-)
Erfunden hat Donald den titelgebenden „Reparierdoppler“, ein ungemein praktisches und nützliches Gerät, das, wie der Name schon sagt, Defektes wiederherstellt, indem es eine intakte dreidimensionale Kopie davon anfertigt.

Aktion dünnes Phantom

(geschrieben von einem Ex-Helferlein)

Eine italienische Storie von Casty und gezeichnet von Pastrovicchio mit Maxi Smart. Das verspricht doch nur gut zu werden. Micky und Maxi haben einen Männerabend (ohne Alkohol) und erzählen sich Geschichten. Da kommt Micky zu einem seiner Lieblingsabenteuer. Goofy tätigt einen Job als Plakateaufkleber der leider glücklos erläuft. Aber mit einem Grinsen und flotter Lebenseinstellung läuft alles wieder am Schnürchen. Währendessen wird Entenhausen von einer Einbruchsserie heimgesucht die nur einer verursachen kann. The black Phantom. Bald kommt Micky auf das Geheimnis. Plattnase schluckt Pillen die ihn flach machen. So flach da er unsichtbar ist. Natürlich schluckt Micky jetzt auch eine und wird von ihm in eine flache Gasse geschaft. Ungereim ist, dass Micky mit seiner Flachheit nicht durch die Stangen schlüpft sondern um Hilfe schreit. Aber, naja, kommt vom Streß. Pastrovicchio, den wir ja schon aus ,,Der elektronische Ermittler'', LTB 351 kennen zeichnet gewohnt sehr gut und die Storie von Casty ist auch einmalig. Was heißen will: Man kann alles machen. Auf jeden Fall eine der besten Geschichten (wohl als Entschädigung für den Vormonat veröffentlicht) überhaupt.

Die Insel der Ungeheuer

(geschrieben von $crooge)

Dagobert und sein Spürsinn. Nachdem ich mich schon bei der ersten Story "Bombastisch gescheitert" gewundert hatte, wie unser Finanzgenie derart fehlplanen kann, stellte sich dieses Gefühl noch im selben LTB aufs Neue ein. Wie kann es ihm passieren, dass er ausgerechnet auf einer Insel vor Entenhausen ein Luxusrestaurant bauen lässt, auf der es angeblich spukt und die potentiellen Gäste somit bereits von vornherein vertrieben werden?

Ein besonderer Gast

(geschrieben von einem Ex-Helferlein)

In der zweiten Deiana-Geschichte finden Tick, Trick und Track einen Hund und gewährleisten ihm einen Aufenthalt in ihrem Haus. Doch dieser Hund beschert ihnen noch viel mehr!

Unterhaltung aus der Luft

(geschrieben von $crooge)

Dies ist Eine gute Geschichte!


Dagobert hegt wieder einmal hochfliegende Pläne - diesmal im Wortsinn: Mit seiner neuesten Errungenschaft, der Volacam, können die Zuschauer von Duck TV in Zukunft Sportveranstaltungen und andere weltbewegende Ereignisse aus einer ganz neuen Perspektive
erleben. Für einen ersten Testlauf werden spontan Donald und Dussel von ihrem bisherigen Arbeitsplatz beim Duck"schen Zeitungsimperium abberufen und zu Fernsehreportern befördert. Natürlich geht dabei so einiges schief. Zu allem Überfluss wird die Kamera dann auch noch von den Panzerknackern gestohlen...

Redlich verdient!

(geschrieben von einem Ex-Helferlein)

Was waren das noch Zeiten als von einem Zeichner im LTB mindestens 3 Geschichten abgedruckt wurden. Das ist auch hier so. Immerhin ist das schon die dritte Deiana-Geschichte. Dieses mal muss Bapist die Auszeichnung als bester Butler gewinnen. Ich bin generell für diese Stories

Ganoven in Uniform

(geschrieben von $crooge)

Habt Ihr die Panzerknacker schon einmal als Polizisten gesehen? Nein? Dann solltet Ihr diese Geschichte lesen! Ausgerechnet Entenhausens schurkischste Ganovenbande ist es nämlich, die sich für den Job meldet, als durch unglückliche Umstände massenweise Polizeibeamten ausfallen. Natürlich nicht ganz ohne Eigennutz: Im Schutze einer Uniform nämlich, so meinen die Knackies, kann man doch prima dunklen Machenschaften nachgehen! Allerdings muss erst der Polizeichef von der angeblichen neuen Ehrlichkeit überzeugt werden. Ausgerechnet findet dieser Tage auch ein großes Familientreffen aller Panzerknacker statt (hierbei lernen wir übrigens Tante Knack kennen!), und anstatt der Familie Ehre zu machen und böse Taten zu vollbringen, vereiteln die Jungs einige Coups ihrer – zugegeben nicht besonders sympathischen – Verwandten. Nun stehen sie in der Familie als Verräter da, denn es weiß ja niemand warum sie diesen Job angenommen haben! Andererseits hagelt es Lob von Seiten der Polizei und zum ersten Mal merken die Knackies, dass auch das ehrliche Leben seinen Reiz hat… hin- und hergerissen zwischen beiden Seiten hätten sie sich fast dazu entschieden, Polizisten zu bleiben, wenn nicht dieser Dienst auch noch eine sehr unangenehme Seite hätte. Was, das müsst Ihr schon selbst lesen! Und so kommt es schließlich, dass auch diesmal die Sache endet, wie sonst auch immer. Oder nein, nicht ganz wie immer! :-)
In dieser netten kleinen Geschichte kommen die Panzerknacker gar nicht übel rüber. Man beginnt sie richtig gern zu haben. Auch wirkt die Story trotz ihrer nur 24 Seiten dieses Mal nicht zu kurz, sondern der Platz reicht aus, um den neuen, frischen Plot abschließend zu erzählen. Dazu wird mit Tante Knack eine neue Figur eingeführt und man lernt die Familie etwas kennen. Dazu ansehnliche Zeichnungen, das macht eine Mischung, die man ohne weiteres als gut bezeichnen kann.

Sicherheit geht vor

(geschrieben von $crooge)

Ein eher mittelmäsiger,aber auch kein schlechter Einseiter.Kater Karlo will einem eine ,,Lektion'' erteilen,was aber auf unerwartete weise schiefgeht...

Der Aushilfskritiker

(geschrieben von einem Ex-Helferlein)

Ein schlecht versuchte Nachmache des Comics Theaterspetakel Narcisos Zeichnungen wurden ersetzt und die Inhaltsangabe findet ihr bei der anderen Geschichte

Gut gemeinter Geldurlaub

(geschrieben von $crooge)

Um stets gewappnet zu sein, wartet Bertel seine Artillerie. Hierbei fällt ihm eine Kanonenkugel auf den Kopf, die laut Facharzt seinen in diesem Moment präsenten Gedanken - seine Furcht an das Ausgeraubt werden - festhämmert. Einziger Weg dies rückgängig zu machen, soll ein Schock sein. Tatsächlich ausgeraubt worden zu sein, scheint ein Schockerlebnis richtigen Maßes zu sein. Deshalb schmieden Donald und die Neffen mit Hilfe Daniel Düsentriebs einen unfehlbaren Plan, den Geldspeicher um sein Gold zu erleichtern – natürlich um hinterher alles wieder zurück zu geben. Unfehlbar wäre der Plan gewesen, wären nicht noch die Panzerknacker von der Partie...
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